Emilia Fog

Emilia Fog

Emilia Fog

Ich wurde im Jahre 1971 im tiefsten Westen von Deutschland geboren, las gerne Bücher und verfügte über eine enorme Phantasie. Schon als Kind erfand ich spannende Geschichten, die ich aber nie jemandem erzählte oder sie niederschrieb. Eigentlich schade, denn, wenn sie niemand aufschreibt, kann sie auch keiner lesen.

Vor einigen Jahren überwand ich mich, die Geschichten niederzuschreiben, denn obwohl ich das 4. Jahrzehnt nun angebrochen hatte, war meine Phantasie nicht gestorben, ganz im Gegenteil. Immer detaillierter blieben mir die Geschichten im Kopf und irgendwann fand ich endlich genug Zeit, mich hinzusetzen und sie zu Papier zu bringen … pardon, in den Computer einzutippen.

Meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit sah ich es als gute Vorarbeit an, merkte jedoch schnell, es ist etwas anderes für eine Zeitung zu schreiben oder einen guten Werbetext zu formulieren als eine spannende Geschichte, die Lust auf mehr macht. So hat es einige Zeit und viele Versuche gedauert, bis ich meinen ersten Roman ausgesuchten Personen vorlegen konnte.

Die Resonanz war bis auf einige Kritikpunkte äußerst positiv. Es freute mich ungemein, dass selbst eingefleischte Thriller- oder Krimileser die Geschichte verschlangen, so fand ich den Mut, diese auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Warum schreibe ich in vergangenen Epochen?

Die heutige Welt ist übersät mit zeitgenössischen Geschichten, harten Themen und aberwitzigen Diskussionen. Der Trend nach noch überzogeneren, teilweise sogar grausamen Themen und Geschichten, die immer mehr Brutalität und somit noch mehr Faszination am Bösen beinhalten, möchte ich gerne einige Schritte zurücktreten und etwas aufzeigen, was sehr oft in unserer heutigen Zeit vergessen wird.

Smartphone, Internet, Handy … dies alles gab es bis vor einigen Jahrzehnten noch nicht. Der persönliche Kontakt, das normale, gesellschaftliche Leben und z. B. das Besondere an einer Veranstaltung, wo man Freunde und Nachbarn treffen konnte, ist im digitalen Zeitalter verschwunden. Ich denke jedoch gerne daran wie es wäre, sich immer mal wieder auf das Wesentliche zu besinnen, denn der Kampf des normalen Menschen im normalen Leben ist oft spannend genug. Gefühle, Freundschaft, Vertrauen, Familie, Emotionalität, Trauer und Abneigung -  manchmal die banalsten Dinge, und dennoch sehen wir sie nicht mehr. Auch der Gedanke, wie gut es uns in unserer heutigen Zeit geht, wie selbstverständlich.

Vieles ist und wie doch die meisten Menschen unzufrieden und launisch durch das Leben gehen, bestärkt mich aufzuzeigen, dass unsere Lebensqualität immens hoch ist. Gerade dem weiblichen Geschlecht möchte ich aufzeigen: Wir sollten dankbar sein, in dieser Welt leben zu dürfen.



 


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Emilia Fog - Bold Beauty - Kühne Schönheit

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