Manfred Greifzu

Manfred Greifzu

Manfred Greifzu

Geboren 1956 verschlang ich schon in jungen Jahren die SF-Serie „Perry Rhodan“.

Besonders angetan hatten es mir die „Mutanten“ – Menschen mit besonderen PSI-Fähigkeiten. Also recherchierte ich, was denn so an Telekinese, Telepathie, Teleportation usw. überhaupt dran wäre.

So auf „Außergewöhnliches“ sensibilisiert, geriet ich an die Bücher Erich v. Dänikens. Und nun ging‘s erst richtig los: Eine Frage jagte die nächste! Zu jeder auftauchenden Frage schaffte ich mir Bücher an. Und so kam es, dass ich einen umfassenden Einblick in das bekam, was heute mit Prä-Astronautik und Grenzwissenschaft bezeichnet wird. Immer war ich aber bemüht, PA- und GreWi-Theorien mit der „richtigen“ Wissenschaft zu vergleichen. Dabei stieß ich sehr schnell auf das Phänomen, dass viele „Wissende“ der Meinung waren, die „Wahrheit“ zu kennen und keine andere Theorie zuließen.

Auf kein Gebiet festgelegt, beschäftige ich mich seit längerer Zeit mit dem Alten Ägypten, den Sumerern und dem Südamerika der Prä-Maja-Zeit. Hier versuche ich eine Verbindung zwischen Sumer, Ägypten und Südamerika herzustellen. Treffen wir überall auf dieselben „Götter“?

Oft musste ich feststellen, dass Übersetzungen von „Fach- und Sachbüchern“ gravierende Fehler aufwiesen, was darauf zurückzuführen war, dass der Übersetzer keine Ahnung von der jeweiligen Thematik zu haben schien. Also machte ich mich daran und übersetzte einige Bücher aus dem Englischen ins Deutsche; es folgten unzählige Übersetzungen englischsprachiger Artikel. Dabei stieß ich öfters auf die Fallstricke der jeweiligen Sprache und so fasziniert mich jegliche Art von „Schrift“ und „Informationsweitergabe“.